Foto (c) Gianna Maier-Quadt

p a r a p r o x i m i t y

Multisensorische Interventionen, an der Schnittstelle von Performance, Sound, Material und Stadtraum, die den öffentlichen Raum zu seinem Umgang mit Intimität, Geborgenheit und Ruhe befragt.

Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW KULTURsekretariat, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, NRW Landesbüro freie darstellende Künste.

Foto (c) Gianna Maier Quadt

Foto PARASYMPATHIKUS

P A R A S Y M P A T H I K U S
– ein Manifest für den Leerlauf

PARASYMPATHIKUS ist eine interdisziplinäre Begegnung von Tanz und Design, die tänzerische Szenen im öffentlichen Raum platziert.

Gefördert und unterstützt durch: Kulturamt der Stadt Köln, Freihandelszone Köln, Bergische Universität Wuppertal, Kulturamt der Stadt Neuss.

Foto (c) Alice Rzezonka

uneigentlich

Eine Performance für zwei Tänzerinnen,
einen Soundkünstler und ein Publikum.

Ohne Intention, Maß und Form bildet das Uneigentliche eine Fläche, die weder Bezug noch Orientierung bietet.

Gefördert und unterstützt durch das Kulturamt der Stadt Neuss, TanzFaktur Köln, ZAIK,  Minesterium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW.

Foto (c) MEYERS ORIGINAL

15 Minuten Rauschen | UA TanzFaktur Köln 2015

Über vier Lautsprecher wird in einem Raum für 15 Minuten ein Rauschen hör- und fühlbar gemacht. Am Boden verteilt befinden sich schriftliche Anleitungen, welche dazu einladen sich den Klang über Bewegung und Aufmerksamkeitslenkungen ganzkörperlich zu vergegenwärtigen.


Foto von Esta Matkovic

136,1 // 139,6 | UA Quartier am Hafen Köln 2014

Ein leeren Raum – frei begehbar. Über zwei bewegliche Lautsprecher und ein Mischpult können drei Tonspuren hörbar gemacht werden: Rauschen und die Sinusfrequenzen 136,1 / 139,6. Die Tänzerinnen steuern die Tonspuren, agieren über Bewegung im Raum und bewegen so Lautsprecher und das Publikum. Eine sich stets wandelnde Landschaft aus Klang, Dichte und Bewegung.

Foto von Philip Rösler

whiteout | UA Barnes Crossing Köln 2013

Ausgehend vom Phänomen des Schlafes steht in Whiteout das Interesse an Schichten der Wahrnehmung und an Überlagerungen von Reizen im Vordergrund. Ob räumlich, klanglich oder visuell.


Foto (c) MEYERS ORIGINAL

Videolink