Jennifer Döring ist zeitgenössische Tänzerin, Tanzvermittlerin und GYROKINESIS®-Trainerin, mit künstlerischem Mittelpunkt in Köln. Zuletzt arbeitete sie in Performance- und Recherche-Projekten von Özlem Alkis (TR), Maria Golding (UK/DE) und Dwayne Holliday (US) als Tänzerin und in der künstlerischen Assistenz. Ihre eigenen choreographischen Arbeiten, insbesondere in Kollaboration mit Philine Herrlein, sind durch eine sensible Ästhetik und Fragestellungen zu Wahrnehmung und imaginären Grenzen geprägt.

Ihr Bühnentanzstudium schloss sie 2014 am ZZT an der Hochschule für Musik und Tanz Köln unter der Leitung von Vera Sander ab. 2016 war sie aktiv an der Mitgestaltung des TanzfondsErbe Projekts CityDance Köln beteiligt und ist seitdem Teil des make a move collectives. Jennifer Dörings Interesse konzentriert sich auf somatische, energetische und sensorische Prozesse und diese auch in der Tanz- bzw. Bewegungsvermittlung konkret zu machen.

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Philine Herrlein ist zeitgenössische Tänzerin, Tanzvermittlerin und Choreografin. Nach ihrem Tanzstudium an der Anton Bruckner Universität Linz, a.d. Donau (AT), arbeitete sie mit Choreograf*innen wie Editta Braun und Georg Blaschke. Seit Abschluss des M.A. Tanzwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln realisiert sie u.a. mit dem somebody.kollektiv, Jennifer Döring und Bettina Nampé eigene choreografische und performative Projekte. Zuletzt kollaborierte sie mit Özlem Alkis für die Produktion „ReVerbs“ (2017), mit dem Theaterkollektiv „neverendingstory“ (2017) unter der Leitung von Christina Schelhas als Choreografin und mit der DIN A 13 dancecompay für die Produktion “techNOlimits” (2018).

Seit 2015 unterrichtet sie als Dozentin für Zeitgenössischen Tanz an der TanzFaktur Köln und lehrt seit 2016 Bewegung im Fachbereich Schauspiel an der Alanus Hochschule für Gesellschaft in Alfter.

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Elisa Metz schloss 2016 ihren Bachelor of Integrated Design an der Köln International School of Design (TH Köln) ab. Seit 2018 studiert Elisa Metz den Masterstudiengang Klang und Realität an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, um sich auf die Schnittstelle von Klang und Bild sowie künstlerische Performances zu spezialisieren.

Mit ihrer Bachelorarbeit „Die Vermessung des Gesichts“ wurde Elisa Metz 2016 für den Kölner Design Preis nominiert. Diese Arbeit wurde bei der New Talent Biennale 2016 ausgestellt.
Derzeit lebt und arbeitet sie in Köln als freischaffende, interdisziplinäre Designerin und Künstlerin. Zu ihren Kundinnen aus dem Musik- und Kulturbereich gehörten bisher u.a. c/o pop Festival & Convention, popNRW, der Landesmusikrat sowie das Schauspiel Köln. 2019 ist Elisa Metz zudem Stipendiatin des Kolleg für Musik und Kunst, um in Montepulciano für zwei Wochen an einem interdisziplinären Projekt mit Tänzerinnen, Schauspielerinnen, Musikerinnen und bildenden Künstler*innen der Kunst- und Musikhochschulen NRWs zu arbeiten.

Axel Pulgar (Buenos Aires, Argentinien) studierte elektroakustische Künste am „Instituto de Tecnología ORT“ in Buenos Aires, zog 2011 nach Deutschland und schloss 2018 unter der Leitung von Prof. Hans W. Koch, Prof. Julia Scher und Dr. Christian Faubel sein Studium mit Schwerpunkt Klangkunst/Sound an der „Kunsthochschule für Medien“ in Köln ab.
Seine performativ-audiovisuelle Abschlussarbeit „Schrank Musik Maschine“ wird fortlaufend auf verschiedenen Kunstfestivals präsentiert (FAR OFF Köln 2017, Museumsnacht Köln 2018).
Derzeit lebt und arbeitet er als freiberuflicher Sounddesigner und komponiert Musik für Tanzstücke (Özlem Alkış, Clara Marie Müller) und Animationen. Er forscht und vermittelt im Bereich der „graphischen Dataflow Programmierungen“ in den Medien Klang und Video.


weitere Kollaborateure:

Alice Rzezonka | Design |PARASYMPATHIKUS – Ein Manifest für den Leerlauf | 2018

Max Schweder | Sound | uneigentlich | 2016/17


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